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Taubenabwehr am Mehrfamilienhaus: Methoden, Kosten & Recht

📅 30. Juni 2026  ·  🕐 6 Min. Lesezeit  ·  NH-Hausmeister

Tauben am Gebäude sind nicht nur ein optisches Problem: Ihr aggressiver Kot beschädigt Fassaden und Dächer und kann Gesundheitsrisiken bergen. Für Eigentümer und Verwaltungen lohnt sich ein frühzeitiges, tierschutzkonformes Vorgehen.

Warum Taubenabwehr wichtig ist

Tierschutzkonforme Methoden

Mechanische Abwehr

Optische und akustische Abwehr

⚠️ Wichtig: Tauben stehen unter Tierschutz. Methoden, die Tiere verletzen oder töten, sind verboten. Vergiftung oder Klebepasten sind unzulässig.

Kosten

Tipp: Erst gründlich reinigen und desinfizieren, dann die Abwehr montieren - sonst kehren die Tauben zu vertrauten Plätzen zurück.

Wer zahlt im Mietshaus?

Die Rolle des Hausmeisters

Ein Hausmeisterservice erkennt Befall frühzeitig, entfernt Kot fachgerecht, koordiniert die Montage der Abwehr und hält Dachrinnen und Vorsprünge sauber - so bleibt das Gebäude dauerhaft geschützt.

Häufige Fragen

Welche Methoden gegen Tauben sind erlaubt?

Erlaubt sind tierschutzkonforme, mechanische Methoden wie Spikes, Spanndrähte und Netze sowie optische Abschreckung. Verboten sind Methoden, die Tauben verletzen oder töten, etwa Gift oder Klebepasten.

Was kostet die Taubenabwehr am Mehrfamilienhaus?

Taubenspikes kosten rund 10 bis 30 Euro pro Laufmeter, die Vernetzung eines Balkons 150 bis 600 Euro. Hinzu kommen Montage- und Reinigungskosten je nach Aufwand.

Wer zahlt die Taubenabwehr im Mietshaus?

Anschaffung und Montage der Abwehr trägt der Eigentümer. Die regelmäßige Reinigung kann unter Umständen als Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden.

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