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Hausmeistervertrag: Was muss drin stehen?

📅 15. Mai 2026  ·  🕐 8 Min. Lesezeit  ·  NH-Hausmeister

Ein professioneller Hausmeistervertrag ist die Grundlage für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Hausverwaltung und Dienstleister. Doch was genau muss in einem Hausmeistervertrag geregelt sein? Welche Klauseln schützen beide Seiten - und wo lauern typische Fallstricke?

Warum ein schriftlicher Hausmeistervertrag unverzichtbar ist

Ohne klaren Vertrag entstehen häufig Missverständnisse: Welche Leistungen sind inklusive? Wer haftet bei Schäden? Was passiert bei Krankheit des Hausmeisters? Ein professioneller Vertrag schafft Rechtssicherheit für alle Beteiligten.

💡 Gut zu wissen: Ein Hausmeistervertrag kann als Dienstvertrag (§ 611 BGB) oder als Werkvertrag (§ 631 BGB) gestaltet werden. Die meisten Hausmeisterverträge sind Dienstverträge - der Hausmeister schuldet die regelmäßige Tätigkeit, nicht einen bestimmten Erfolg.

Die wichtigsten Vertragsbestandteile

1. Vertragsparteien und Objekt

2. Leistungsverzeichnis

Das Herzstück jedes Hausmeistervertrags. Hier wird detailliert aufgelistet, welche Tätigkeiten in welcher Häufigkeit durchzuführen sind:

⚠️ Achtung: Je detaillierter das Leistungsverzeichnis, desto weniger Streitpotential. Vermeiden Sie vage Formulierungen wie „allgemeine Hausmeistertätigkeiten.

3. Vergütung und Zahlungsbedingungen

4. Vertragslaufzeit und Kündigung

Tipp: Vereinbaren Sie eine Probezeit von 3 Monaten mit verkürzter Kündigungsfrist. So können beide Seiten testen, ob die Zusammenarbeit passt.

5. Haftung und Versicherung

6. Dokumentationspflichten

Checkliste: Das muss in Ihren Hausmeistervertrag

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